Willkommen

Die Forschungsgemeinschaft Mensch im Recht bezweckt die theoretische und praxisbezogene Auseinandersetzung mit der Thematik Mensch, Recht und Gerechtigkeit. Im Zentrum steht dabei der Mensch mit seinen vielfältigen, universellen Querverbindungen zum Gegenüber, zu seinem Umfeld und zur Natur. Mensch im Recht versteht sich als offene Plattform für Ideen, die sich mit einem ethischen Grundsätzen verpflichteten Menschenbild vereinbaren lassen. Mehr »

Diesem Zweck entsprechend organisiert die Forschungsgemeinschaft Mensch im Recht öffentliche Vorträge und Podien mit Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Religion, Wirtschaft, Kultur und Zeitgeschichte, die sich mit der Thematik Mensch, Recht und Gerechtigkeit befassen.

Online-Befragung betreffend unsere Veranstaltungen

Seit März befinden wir uns durch Corona (COVID-19) in einer speziellen Situation. Das Corona-Virus hat auch die Durchführung unserer Präsenz-Veranstaltungen aus der gewohnten Bahn geworfen. Gerne möchten wir erfahren, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen Sie an Veranstaltungen aus unseren Vortragsreihen teilnehmen würden, wenn diese anders als gewohnt organisiert werden (müssen). Dies insbesondere dann, wenn behördliche Anordnungen dies verlangen.

Link zur Umfrage: https://findmind.ch/c/_A5t6fpseMK

Die Umfrage dauert ca. 5 Minuten.
Ihre Antworten sind in jedem Fall wertvoll und wir danken Ihnen für Ihre Zeit.

Herzlich, Vorstand Verein Mensch im Recht

Neue Vortragsreihe: Menschenrechte dort, wo es weh tut

Es erwarten Sie vier spannende Vorträge
zum Thema „Menschenrechte dort, wo es weh tut
im Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370, Basel
(ohne Voranmeldung – Eintritt frei / Kollekte)

Die Vorgaben zum Schutz vor dem Corona-Virus werden eingehalten. Programmänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden Sie hier auf der Webseite.

Download Flyer »

Ehrverletzung oder Gesellschaftskritik?

Von Tucholskys «Soldaten sind Mörder» zum päpstlichen Vergleich Abtreibung «ist so, als würde man einen Auftragsmörder mieten»  

Von Nadine Zurkinden/Denise Buser  

Der drastische Vergleich des Papstes von Abtreibung und Auftragsmord wurde in der in- und ausländischen Presse aufgegriffen und vielfach kritisiert. Auch wenn die «Tathandlung» nicht in der Schweiz erfolgte , soll hier der Frage einer strafrechtlichen Ehrverletzung nachgegangen werden. Stand bei der Aussage die Kritik am gesellschaftlichen Umfeld, das schwangere Frauen zu wenig unterstützt, im Vordergrund? Kann man die Frauen als Kollektiv beleidigen?  

mehr unter: https://sui-generis.ch/article/view/sg.94