Nächster Vortrag

Unsere Vortragsreihe „Menschenrechte dort, wo es weh tut“ geht im Herbst weiter:

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 18:30 Uhr

Corona – tat die Pandemie den Menschenrechten weh?

Vortrag von Julia Meier

Weitere Infos folgen…

Die Rechte von Kindern in der Stammzelltransplantation

Vortrag am 17. April 2021 von Prof. Dr. Christoph Rehmann-Sutter, Prof. für Theorie und Ethik der Biowissenschaften an der Universität zu Lübeck, Studium der Molekularbiologie am Biozentrum der Universität Basel, Studium der Philosophie und Soziologie, von 2001-2008 Präsident der Nationalen Ethikkommission im Bereich Humanmedizin.

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Neue Vortragsreihe: Menschenrechte dort, wo es weh tut

Es erwarten Sie vier spannende Vorträge
zum Thema „Menschenrechte dort, wo es weh tut
im Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370, Basel
(ohne Voranmeldung – Eintritt frei / Kollekte)

Die Vorgaben zum Schutz vor dem Corona-Virus werden eingehalten. Programmänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden Sie hier auf der Webseite.

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Vortrag am 13. Dezember 2017

Vortrag

Menschenrechte im Kleinstaat –
Zur Menschenrechtssituation im Fürstentum Liechtenstein

am Mittwoch, 13. Dezember 2017
im Schmiedenhof, Basel

Referentin: Prof. Dr. iur. Patricia M. Schiess Rütimann
M.P.A. Wissenschaftsmanagement, Titularprofessorin an der Universität Zürich,
Forschungsbeauftragte am Liechtenstein-Institut in Bendern FL

Ein wichtiger Impuls für das menschenrechtliche Engagement Liechtensteins ging vom UNO-Beitritt im Jahr 1990 aus. Ein besonderes Augenmerk des Vortrags gilt der Umsetzung der Menschenrechte in einem Kleinstaat, in dem „jeder jeden kennt“. Die sprichwörtlichen „kurzen Wege“ erleichtern es, allfällige Missstände rasch zu erkennen und zu beseitigen.

Guter Hoffnung? – Was uns das (Mutter-)Blut verspricht

Die meisten künftigen und werdenden Eltern sind mit schwierigen Entscheidungen konfrontiert. Präimplantationsdiagnostik und nicht invasive pränatale Tests entwickeln sich rasant. Sie geben immer früher und präziser Resultate über Gesundheit und Geschlecht des zukünftigen Kindes. Dieses Thema im Beziehungsfeld zwischen medizinischen Möglichkeiten, persönlicher Entscheidung und gesellschaftlichem Umfeld stellt Ethik, Medizin, Sozialversicherung und Eltern vor neue Herausforderung. Über die möglichen Folgen des medizinischen Fortschreitens in diesem Bereich diskutierten am 25. Januar 2017 Dr. Regine Munz, Psychiatrieseelsorgerin, und Dr. Yvonne Gilli. Moderation: Anja  Kruysse, Forum für Zeitfragen.