In der ursprünglichen Ring-Parabel lässt ein Vater von seinem Erb-Ring zwei weitere identische Exemplare herstellen, um seine drei Söhne (stellvertretend für die Weltreligionen) auf den Erbfall hin nicht ungerecht zu behandeln, da er alle im gleichen Masse liebt. In einer Ring-Parabel mit weiblichen Vorzeichen sollen die Töchter zu Wort kommen. Dies war die Ausgangsidee des Interreligiösen Frauenforums. Die Frauenfrage in den Religionsgemeinschaften sollte auf interdisziplinär wissenschaftlichem Hintergrund aufgegriffen werden. Ab 2000 traf sich diese Gruppe von Frauen jüdischer, muslimischer und christlicher Konfession. 2007 erschien die erste Publikation des Interreligiösen Frauenforums unter dem Titel Körperlichkeit – Ein interreligiös-feministischer Dialog (ISBN 978-3-933891-18-1)
Coaching und Nachwuchsförderung
Am 21. September 2004 veranstaltete die Forschungsgemeinschaft Mensch-im-Recht einen Coachingtag für den akademischen Nachwuchs. Eine Gruppe von Dissertierenden der juristischen Fakultät der Universität Basel wurde von Prof. Dr. phil. Magdalena Missler-Behr, Dr. iur. Claudia Mund und dem Institutsleiter der juristischen Fakultät Dr. phil. Daniel Hofer angeleitet.
Tagung Macht, Recht und Natur
Am 20. Januar 2006 fand in der Universität Basel eine interdisziplinäre Forschungstagung für den wissenschaftlichen Nachwuchs mit Vorträgen California 626258 , Seminaren und Podiumsdiskussion statt. Informationen hierzu finden Sie hier:
>>> Details, Programm und Teilnehmerliste
>>>Bilder der Tagung
Auszeit – von der Suche nach dem Paradies
Mit dem Kulturprojekt „Auszeit – von der Suche nach dem Paradies“, das von der Maison 44 und dem Projektraum M54 initiiert wurde, wurde das Publikum dazu eingeladen, auf der Suche nach dem Paradies eine „Auszeit“, eine Rast einzulegen, um sich von verschiedenen Aspekten in der Auseinandersetzung mit dieser Thematik inspirieren zu lassen. Die Forschungsgemeinschaft Mensch-im-Recht, das Literaturhaus Basel, die Basler Plakatsammlung und das Stadtkino Basel hatten sich als autonome Veranstalter dem Projekt angeschlossen und ergänzen die „Auszeit“ mit speziellen Programmen.
3. Basler Menschenrechtssymposion
Macht, Recht & Natur
Im Rahmen der MGU Ringvorlesung im Wintersemester 2004/05 referierten an der Universität Basel WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen über das Spannungsfeld „Macht, Recht und Natur“.
2. Basler Menschenrechtssymposion
Menschenrechte konkret – Integration im Alltag
12. – 14. September 2002, Unternehmen Mitte
In unserer multikulturellen und pluralistischen Gesellschaft wird Integration immer wichtiger. Sie ist eine der wichtigsten Vorgehensweisen California 626258 , um Vorurteilen und Ablehnung entgegenzutreten. Die Integrationsfrage bezieht sich jedoch nicht ausschliesslich auf die Nationalität eines Menschen. Sie umfasst auch andere Merkmale wie arm/reich, behindert/nicht behindert, homosexuell/heterosexuell, alt/jung etc. Es gilt heute mehr denn je, alle Bevölkerungsgruppen zu integrieren. Es ist Kennzeichen der heutigen Individualgesellschaft, dass sich der Einzelne in mehreren Kreisen und Zugehörigkeiten bewegt, die untereinander zu verbinden sind. Deshalb soll die Integrationsfrage auch nicht getrennt nach verschiedenen Aspekten thematisiert werden, sondern als eine alle Lebensbereiche umfassende, fundamentale Voraussetzung verstanden werden, die allen Menschen unabhängig von ihrem „Status“ ein Zusammenleben auf der Grundlage von Gleichberechtigung und Überwindung von Vorurteilen ermöglicht.
1. Basler Menschenrechtssymposion
Menschenrechte konkret – Die Rolle der lokalen NGOs
In einer Symposiumsrunde wurde vom 13. – 15. September 2001 im Unternehmen Mitte die Rolle der gemeinnützigen Institutionen als Garanten der ausserstaatlichen Menschenrechtspraxis beleuchtet.