Vortrag am 19. Mai 2021 von Carla Bergianti und Raphael Riedo,
Gerichtsschreiberin und Gerichtsschreiber, Bezirksgericht Horgen
Eine ausführliche schriftliche Betrachtung finden Sie in dieser Publikation der Referierenden:
Vortrag am 19. Mai 2021 von Carla Bergianti und Raphael Riedo,
Gerichtsschreiberin und Gerichtsschreiber, Bezirksgericht Horgen
Eine ausführliche schriftliche Betrachtung finden Sie in dieser Publikation der Referierenden:
Vortrag am 17. April 2021 von Prof. Dr. Christoph Rehmann-Sutter, Prof. für Theorie und Ethik der Biowissenschaften an der Universität zu Lübeck, Studium der Molekularbiologie am Biozentrum der Universität Basel, Studium der Philosophie und Soziologie, von 2001-2008 Präsident der Nationalen Ethikkommission im Bereich Humanmedizin.
Vortrag am 9. Dezember 2020 von Dr. Dominik Lehner, Präsident Fachkommission der Nordwest- und Innerschweiz zur Beurteilung gemeingefährlicher Straftäter
Dank einem guten Rücklauf zu unserer Umfrage haben wir nützliche Erkenntnisse gewinnen können, wie wir aktuell und pro futuro mit dem Thema Präsenzveranstaltungen und digitalen Formaten umgehen können. Wir dürfen feststellen, dass
Der Vorstand nimmt die gewonnenen Erkenntnisse als Ermutigung zur Weiterarbeit und wird ein Konzept zum Umgang mit den durch die digitalen Technologien gegebenen Möglichkeiten beraten. Auch werden wir uns Gedanken zu den uns vorgeschlagenen Themen machen. Wir bedanken uns sehr herzlich für die Teilnahme an unserer Umfrage und Ihr Interesse. Gerne bleiben wir mit Ihnen im Kontakt.
Nadine Zurkinden, Präsidentin
Von Tucholskys «Soldaten sind Mörder» zum päpstlichen Vergleich Abtreibung «ist so, als würde man einen Auftragsmörder mieten»
Von Nadine Zurkinden/Denise Buser
Der drastische Vergleich des Papstes von Abtreibung und Auftragsmord wurde in der in- und ausländischen Presse aufgegriffen und vielfach kritisiert. Auch wenn die «Tathandlung» nicht in der Schweiz erfolgte , soll hier der Frage einer strafrechtlichen Ehrverletzung nachgegangen werden. Stand bei der Aussage die Kritik am gesellschaftlichen Umfeld, das schwangere Frauen zu wenig unterstützt, im Vordergrund? Kann man die Frauen als Kollektiv beleidigen?
mehr unter: https://sui-generis.ch/article/view/sg.94
Was als friedensstiftende Vision begonnen hat, wird zunehmend von vielen Seiten hinterfragt. Das Forum für Zeitfragen und die Forschungsgemeinschaft Mensch im Recht versuchen in drei Vortragsabenden und einem Podium Antworten zur Frage zu finden, welche Grundwerte Europa ausmachen. Dabei steht der emotionale Zugang zum Europathema im Vordergrund.

Vortrag
Referentin: Prof. Dr. iur. Patricia M. Schiess Rütimann
M.P.A. Wissenschaftsmanagement, Titularprofessorin an der Universität Zürich,
Forschungsbeauftragte am Liechtenstein-Institut in Bendern FL
Ein wichtiger Impuls für das menschenrechtliche Engagement Liechtensteins ging vom UNO-Beitritt im Jahr 1990 aus. Ein besonderes Augenmerk des Vortrags gilt der Umsetzung der Menschenrechte in einem Kleinstaat, in dem „jeder jeden kennt“. Die sprichwörtlichen „kurzen Wege“ erleichtern es, allfällige Missstände rasch zu erkennen und zu beseitigen.
Die meisten künftigen und werdenden Eltern sind mit schwierigen Entscheidungen konfrontiert. Präimplantationsdiagnostik und nicht invasive pränatale Tests entwickeln sich rasant. Sie geben immer früher und präziser Resultate über Gesundheit und Geschlecht des zukünftigen Kindes. Dieses Thema im Beziehungsfeld zwischen medizinischen Möglichkeiten, persönlicher Entscheidung und gesellschaftlichem Umfeld stellt Ethik, Medizin, Sozialversicherung und Eltern vor neue Herausforderung. Über die möglichen Folgen des medizinischen Fortschreitens in diesem Bereich diskutierten am 25. Januar 2017 Dr. Regine Munz, Psychiatrieseelsorgerin, und Dr. Yvonne Gilli. Moderation: Anja Kruysse, Forum für Zeitfragen.